neurosenheimer
  Geschichte
DIE NEUROSENHEIMER - Das sind die Katl, die Marita, die Katrin und der Tobi. In der Besetzung gibt es uns seit Juli 2009.

Wir heißen Neurosenheimer, weil die drei Gründungsmitglieder die Katl, die Marita und der Tobi neu in Rosenheim sind, quasi „Zuazogne“ sind. Die Katrin ist im Gegensatz dazu Altrosenheimerin, d.h. die Mama, der Papa, der Opa, die Uroma, die Ururoma etc, kommen ALLE aus Rosenheim, aber das Neu-wo-sein-Gefühl, kennt sie recht gut, die Katrin, weil sie viele Jahre in Miesbach gewohnt hat und quasi eine Neumiesbacherin war. Von daher weiß sie, von was wir singen.

Angefangen zum neurosenheimern haben wir im November 2005 in ganz anderer Besetzung. Damals waren wir zu fünft: die Katl, die Marita, der Tobi, die Lucie und der Flo. Auf einem Fest im November 2005 stellten wir fest, dass wir alle mindestens ein Instrument spielen und dass wir alle Lust hätten, was aufzuziehen und nach ein paar Bier ist dem Tobi noch am selben Abend der Bandname NEUROSENHEIMER eingefallen.

Bei den ersten Proben wussten wir nicht recht, was für eine Art Musik wir eigentlich spielen wollen. Wir wussten nur, dass wir im Juli 2006 auf einer Hochzeit auftreten würden. Glücklicherweise kam Katl dann an Weihnachten mit ihrem ersten selbstgeschriebenen Stückl daher (Bayern). Inspiriert von Katls Kreativität fielen uns nach und nach immer mehr Stückl ein, so dass wir im April 2006 auf einer privaten Geburtstagsparty unseren ersten Auftritt hatten und ... den Geburtstagsgästen gefiel unsere Musik - wir waren sehr erleichtert. Ab dem Zeitpunkt hatten wir sozusagen Fans, die auch zu unseren darauffolgenden ersten richtigen Konzerten in die Vetternwirtschaft Rosenheim und/oder in die Musikhochschule nach Bamberg kamen.

Im Sommer 2006 erhielten Lucie und Flo die traurige Nachricht, dass sie beruflich wieder nach Franken zurückversetzt werden.

Bei unserem letzten Auftritt in der alten Besetzung wurden wir auf die Karo aufmerksam, die von November 2006 bis Dezember 2009 bei uns mitgespielt hat. Mit ihr haben wir den ersten Sprung in die Öffentlichkeit gewagt und z.B. bei den Kleinkunsttagen in Rosenheim gespielt. Auch fielen uns beim Proben immer mehr Situationen aus dem Leben ein, über die schon längst ein Lied geschrieben hätte werden müssen: „Wo is jetz mei Schlüssel hi? Du Tobi, wosd grad stähst, glangst man moi her? War des jetz a bläde Frog?“.

Und in der Zwischenzeit sind wir uns einig, dass die Entstehung und Suche nach neuen Stückln schon auch was Neurotisches hat.